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Projekt 1

Renaturierungsgesetz

Am 17. Juni 2024 ist das Renaturierungsgesetz vom EU-Rat beschlossen worden und tritt somit, sobald es veröffentlicht ist, in Kraft.


Viele der über 23.000 Unterstützer*innen der von uns initierten Petition für die Zustimmung Österreichs zum Renaturierungsgesetz, haben sich kreativ und innovativ zur Umsetzung geäußert. Es gab auch viele kritische Stimmen, die konstruktive Bedenken hatten.

 

Mit der aus der Petition heraus entstandenen Idee des Umsetzungsdialogs  wollen wir eine Möglichkeiten bieten, dass jede und jeder sich aktiv an Ideen und Lösungsmöglichkeiten für die Reparatur unserer Ökosysteme beteiligen kann.
 

Wir wollen damit auch jene Menschen erreichen, die kritisch gegenüber diesem  Gesetz sind oder dazu noch keine abschließende Meinung gebildet haben. Sie sollen in Form dieses Dialogs so gut wie möglich Antworten auf offene Fragen bekommen und an praktischen Beispielen verstehen, wie Verbesserungsmaßnahmen in ihrer Situation konkret aussehen können.  


Wir möchten ausdrücklich hervorheben, dass dieser Umsetzungsdialog unabhängig von der offiziellen Erstellung der Wiederherstellungspläne passiert. Die Ergebnisse werden aber den zuständigen Stellen übermittelt, und so je nach Ermessen der zuständigen Stellen Eingang in die Wiederherstellungspläne finden.  

 

Als ersten Schritt boten wir am 17. Juli 2024  einen zweistündigen Online-Infoabend an, bei dem wir die Architektur und Inhalte des Gesetzes vorgestellt haben. 

 

Über 900 Personen haben  die Infoveranstaltung live verfolgt. Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist auf der  Webseite www.renaturierungsgesetz.at verfügbar.


Mehr Informationen unter www.renaturierungsgesetz.at oder auf Instagram unter: @renaturierung_fakten und Facebook unter: Petition Renaturierungsgesetz

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» Aktuelle Projekte

Biodiversitätsbotschafter*innen 2024

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 15. April 2024 im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft wurden die Biodiversitätsbotschafter*innen 2024, die im Rahmen unseres Projektes Farming For Nature von einer Fachjury ausgewählt wurden, von Bundesminister Mag. Norbert Totschnig, MSc ausgezeichnet.

In kurzen Interviews gaben die frisch gekürten Botschafter*innen den mehr als 50 Anwesenden und den Zuschauern zu Hause, die via Livestream dabei waren, erste Einblicke in ihre persönlichen Geschichten und erzählten, warum ihnen Landwirtschaft im Einklang mit der Natur ein besonderes Anliegen ist.

Einen Rückblick zur Veranstaltung findest du hier sowie auf der Farming For Nature-Homepage.

Fotos: BML/Hemerka

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Projekt 2

Vernetzungstreffen gestartet

ÖPUL Maßnahme "Ergebnisorientierte Bewirtschaftung" (EBW)

In der „Ergebnisorientierten Bewirtschaftung“ werden mit den Bäuerinnen und Bauern konkrete Naturschutz-Ziele und Indikatoren für ihre Fläche vereinbart – z.B. das Vorhandensein bestimmter Arten wie z.B. dem Wiesensalbei. Die Maßnahmen zur Erreichung der Ziele werden Jahr für Jahr vom Landwirt oder der Landwirtin selbst entschieden.

Suske Consulting betreut die rund 500 Bäuerinnen und Bauern, die österreichweit an der Maßnahme teilnehmen. Seit April 2024 organisieren wir regelmäßig regionalen Vernetzungstreffen für diese Bäuerinnen und Bauern. Ziel der Treffen ist ein gegenseitiger Erfahrungsaustausch zur Ergebnisorientierten Bewirtschaftung. Einige der Treffen finden direkt bei teilnehmenden Betrieben statt, sodass ein guter Einblick in die Praxis möglich ist.

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Projekt 3

Wir haben einen Plan

Gemeinsam mit dem Naturpark Südsteiermark haben wir in den Jahren 2022 und 2023 einen Managementplan erstellt. Der Managementplan dient als Orientierung für die Arbeit des Naturparks in den kommenden fünf Jahren. Es werden dabei jene Ziele und ihre Erreichung verfolgt, die von den Bearbeiter:innen dieses Plans sowie von Personen aus der Naturpark-Region, die an zahlreichen Partizipationsveranstaltungen teilgenommen haben, als besonders wichtig angesehen werden.

Unter anderem sollen Weingärten im Naturpark durch Hecken, Begrünungen und Flachwasserbiotope zu vielgestaltigen Landschaftsabschnitten werden, die sich noch besser in die kleinstrukturierte Kulturlandschaft des Naturparks eingliedern. Um Wasser im Naturpark zu halten, und damit den witterungsbedingten Herausforderungen des Klimawandels entgegenzuwirken, sollen Feuchtwiesen erhalten sowie durch Wiedervernässung neu geschaffen werden. Inmitten der idyllischen Kulturlandschaft soll unnötiger Flächenverbrauch für Unterkünfte der Luxusklasse unterbunden werden.

Weitere Ziele, die der Naturpark Südsteiermark in seiner Arbeit in den nächsten Jahren schwerpunktmäßig verfolgen wird, sowie Wissenswertes zur Naturparkregion findest du in der Kurzfassung zum Managementplan.

Weitere Infos zum Naturpark Südsteiermark findest du hier.

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Projekt 4
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