Die mittlerweile 532 teilnehmenden LandwirtInnen werden dabei von ÖPUL-KartiererInnen (Naturschutzexperten), entsprechenden Erhebungsbögen sowie Pflanzensteckbriefen unterstützt. Das Beobachten und Dokumentieren der Artenvielfalt wird somit nicht nur den ExpertInnen überlassen, sondern wird von jenen Personen durchgeführt, die die eigenen Magerwiesen am besten kennen: den LandwirtInnen.
Das Projekt wird vom Österreichischen Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) gemeinsam mit dem Umweltbüro Klagenfurt und dem Büro Lacon mit Unterstützung der EU, des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Abteilung II/2 – Schule, Erwachsenenbildung und Beratung) und den Naturschutzabteilungen der Bundesländer im Rahmen des Programms für Ländliche Entwicklung betreut.
Das Büro Suske Consulting ist vor allem in der inhaltlichen Weiterentwicklung und der Erstellung der Schulkonzepte involviert.
Nähere Informationen auf der Projekthomepage unter: www.biodiversitaetsmonitoring.at