Biodiversitätsmonitoring mit LandwirtInnen


                                                         
Bei dem seit 2007 bestehenden Projekt wird ein österreichweites Beobachtungsnetzwerk von interessierten Landwirtinnen und Landwirten aufgebaut, die auf ihren Wiesen ganz bestimmte Pflanzenarten (Zeigerarten) einmal im Jahr beobachten, zählen und einer zentralen Stelle melden. 

Die mittlerweile 532 teilnehmenden LandwirtInnen werden dabei von ÖPUL-KartiererInnen (Naturschutzexperten), entsprechenden Erhebungsbögen sowie Pflanzensteckbriefen unterstützt. Das Beobachten und Dokumentieren der Artenvielfalt wird somit nicht nur den ExpertInnen überlassen, sondern wird von jenen Personen durchgeführt, die die eigenen Magerwiesen am besten kennen: den LandwirtInnen.

Das Projekt wird vom Österreichischen Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) gemeinsam mit dem Umweltbüro Klagenfurt und dem Büro Lacon mit Unterstützung der EU, des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Abteilung II/2 – Schule, Erwachsenenbildung und Beratung) und den Naturschutzabteilungen der Bundesländer im Rahmen des Programms für Ländliche Entwicklung betreut.

Das Büro Suske Consulting ist vor allem in der inhaltlichen Weiterentwicklung und der Erstellung der Schulkonzepte involviert.

Nähere Informationen auf der Projekthomepage unter: www.biodiversitaetsmonitoring.at

Mobil im Rheintal

Es wurde geprüft, welches Risiko betreffend der Europäischen Naturschutzrichtlinien ein geplantes Autobahnstück durch NATURA 2000 Gebiete hat. Die Vorarlberger Landesregierung hat nun entschieden, die Varianten Z und CP weiter zu verfolgen.


Leitbild Hochgebirgs-Naturpark

Für den Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen wurde gemeinsam mit den Beteiligten in mehreren Workshops  ein Leitbild erarbeitet. Im Leitbild wurden u. a. Stärken und Schwächen, Aufgabenbereiche und Werte des Naturparks formuliert.


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