Die Umsetzung eines umfassenden Naturschutzes benötigt heute vielfältige strategische Ansätze, um den europaweiten Artenrückgang, von dem Arten der offenen Kulturlandschaft besonders betroffen sind, stoppen zu können. Ein wesentlicher Eckpunkt ist dabei auch die Unterstützung praxisnaher Ideen von Land- und Forstwirten zum Schutz und zur Weiterentwicklung von Natur und Landschaft.
Im Rahmen des Projektes können land- und forstwirtschaftliche Betriebe originelle Ideen, konkrete Vorhaben sowie beispielgebende umgesetzte Projekte für „Naturschutz an ihrem Betrieb“ einreichen. Der Wettbewerb wird in den Bundesländern Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg eigens durchgeführt, und die jeweils besten Einreichungen werden im Rahmen eines „Ideenkirtages“ prämiert. Diese Abschlussveranstaltung soll auch Plattform für einen intensiven Ideenaustausch zwischen den Bäuerinnen und Bauern sein.
Die Ziele des Projektes sind:
Mit diesem Projekt wird auch ein Erfahrungsaustausch zwischen Ländern eingeleitet, die ähnliche Strategien verfolgen (England, Wales, Deutschland, Schweiz). Die eingereichten Ideen und Umsetzungen stehen am Ende dieses Wettbewerbs als „Best practice Projekte“ und „Innovative Ideen“ für weitere Öffentlichkeitsarbeit zu Verfügung.
Auftraggeber: Landesregierungen der teilnehmenden Bundesländer (Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und Kärnten)