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Über Äpfel, Kirschen und Biodiversität

Kulinarisches Pressegespräch am Tag der Streuobstwiese

Im Rahmen des Interreg Projekts “Linking Urban and Inner-Alpine Green Infrastructure – Multifunctional Ecosystem Services for more liveable territories” (LUIGI) fand am Tag der Streuobstwiese einen kulinarisches Pressegespräch im Obstsortengarten Rohrbach bei Mattersburg statt. 

Während in modernen Obstplantagen in erster Linie Tafelobst produziert wird, finden sich in Streuobstwiesen verschiedene Obstsorten mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeit. Denn nicht jede Obstsorte eignet sich für Strudel, Obstler oder Marmelade. Für Apfelstrudel braucht es Äpfel mit ausreichend Säure, die im Kontrast zur Süße des Kuchens steht. Edelbrände leben vom intensiven Aroma alter Streuobstsorten. Und die Marillenmarmelade gelingt am besten mit der alten Sorte Ungarische Beste, die erst durch das Verkochen ihren unverwechselbaren Geschmack entwickelt. Die Sortenvielfalt im Streuobst ist vielfältig. Auch das Wissen um die Verarbeitung der Obstsorten ist mannigfaltig. Der Erhalt der Streuobstwiesen ist damit Garant dafür, vielfältige Genussprodukte und das Wissen um ihre Zubereitung zu erhalten.

 

Mehr Infos zum Projekt LUIGI folgen in Kürze!

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