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ENP Bauern vernetzen sich

Aktuell nehmen in Österreich 143 Betriebe am Ergebnisorientierten Naturschutzplan (ENP) teil. Ihre individuellen Erfahrungen nach den ersten Jahren ENP sind wertvoll für die unterschiedlichen Betriebe aber auch für die Weiterentwicklung der Maßnahme.

Bei acht Vernetzungstreffen in ganz Österreich lernen die Bauern sich gegenseitig kennen und können ihre Erfahrungen austauschen. Grundtenor dabei ist, dass die Bewirtschafterinnen durch den Betriebsbesuch eines Kartierers die Wiesen nun genauer beobachten. Auch die Selbstbestimmtheit und die Flexibilität wird sehr hervorgehoben. Diese Aspekte führen dazu, dass sich die Bäuerinnen intensiver mit den Zielen des Naturschutzes identifizieren und selbst darauf schauen, dass sich die Fläche gut entwickelt. Dadurch konnten nach Aussagend der Bauern teilweise negative Entwicklungen im Pflanzenbestand, die durch fixe Auflagen in der Vergangenheit ausgelöst wurden, wieder rückgängig gemacht werden. Die verpflichtende Dokumentation wird von den teilnehmenden Betrieben kaum als störend empfunden. Sie stellen aber auch klar, dass das für manche Kollegen abschreckend wirkt.

Allgemein sind die Bäuerinnen sehr zufrieden mit dem Ergebnisorientierten Naturschutzplan und wollen auch in der nächsten Förderperiode wieder daran teilnehmen.

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